Googles Quartal, mutmaßliche Spionage um Jensen und falsche Wall-Street-Trader

Alphabet verfehlt Erwartungen trotz wachsender Cloud- und KI-Sparte; TBPN beleuchtet zudem Chip-Umleitung und kostenpflichtigen simulierten Handel.

Alphabet erlebt nach gemischten Zahlen einen deutlichen Kursrückgang: Der Umsatz verfehlt die Erwartungen knapp, der Gewinn je Aktie stärker. Gleichzeitig wachsen Google Cloud, der Auftragsbestand und die Nutzung von Gemini kräftig. Entscheidend bleibt, ob sich die enormen KI-Investitionen auszahlen; die Modelle werden leistungsfähiger, doch die Monetarisierung generierter Antworten ist noch offen.

Danach diskutiert die Sendung Vorwürfe gegen eine Geschäftsfrau mit Verbindung zu Jensen Huang und mögliche Informationswege über Malaysia. Die Moderatoren betonen, dass wichtige Fakten und der zeitliche Ablauf unklar sind. Der Fall macht dennoch die Bedeutung wirksamer Exportkontrollen für moderne Chips deutlich.

Zum Schluss geht es um Anbieter kostenpflichtiger Simulationen für angehende Trader und virale Verlustgeschichten, die Zuschauer zu bezahlten Kursen führen können. Virtuelle Trades, laufende Gebühren und das Versprechen späteren Kapitals sind kein echter Markthandel.

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